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Galerie 2007

Leiterwochenende 2007
Vom 30. November bis zum 2. Dezember 2007 fand das alljährlich stattfindende Leiterrundenwochenende statt. In diesem Jahr zog es uns in das Haus der DPSG Emsdetten, deren Stadt woh leider bekannt geworden ist durch den schrecklichen Amoklauf eines Emsdettener Schüler.
Am Freitag Abend angekommen begutachteten wir das leider eher mittelmäßige Haus und richteten es uns gemütlich ein. Für den Abend hatte der Zille einen visuellen Rückblick auf das abgelaufene Jahr vorbereitet, was uns noch einmal zum Schwelgen in Erinnerung brachte und eine perfekte Überleitung zu einner erneuten Runde des "heißen Stuhls", bei man ein persönliches Feedback über seine Arbeit im Stamm bekommt.
Trotz schon später Stunde wurden noch die Gitarren rausgeholt, und ein schöner Tag fand einen stimmungsvollen Ausklang.
Die Planung für das Jahr 2008 stand für Samstag Vormittag auf dem Plan.
Nach einer kleinen Mittagspause fingen die Stufen an die Inhalte ihrer Curricula an die anderen Stufen weiter, denn schließlich müssen ja auch alle Leiter das Curriculum beherrschen.
Am Vorabend gings in den ersten Adventsgottesdienst in einer einheimischen Kirche.
Das Highlight des Tages war das "große Hafenmenü" der zwei Pfadiseemänner und der Pfadiseefrau, welches alle zu kulinarischen Höhepünkten brachte. Denn dem leckeren Chefsalat Deluxe, dem Grillteller, und dem "Eis in Flammen" konnte wirklich niemand widerstehen. Satt und zufrieden wurde noch an der Klampfe gezupft und gesungen.
Der sonntägige Morgen sollte es sein, der das graue Leiterhalstuch und Diana zusammenbringen sollte. Diana entschied sich zum klassischen Versprechen von Baden-Powell des Jahres 1907 in einer schönen Atmosphäre. Und weil die Atmospähre so schön war, machte die Leiterrunde gleich mal ein Fotoshooting. Leider sind diese Fotos fast die einzigen Bilder des Wochendes, aber auch die Kamera hatte bei so viel Programm keine Zeit zum knipsen...
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Rover-Stufenwochenende 2007
Am Freitag, den 12. Oktober, machten sich 12 motivierte Pfadfinder auf den Weg zum Flakturm in Münster-Handorf um ein abwechslungsreiches Wochenende zu erleben.
Da die Pfadfindergruppe nicht in einer Einheit,sondern gesplittet am Flakturm ankommen sollte, musste zunächst auf das Zusammentreffen gewartet werden.
Als schlussendlich die komplette Roverstufe versammelt war, fing der Kochtrupp an, die abendliche Völlerei vorzubereiten. Nach einem sehr kohlehydrathaltigem Abend (Spaghetti + Pfannekuchen), konnte die überschüssige Energie bei dem von Nino und Sascha vorbereiteten Nachtspiel abgelaufen werden. Getreu dem Motto "Ohne Karte, mit Kompass" erkundeten wir die Handorfer Umgebung. Nach ca. 3 Stunden kamen die zwei Gruppen müde und erschöpft am Flakturm an und der Tag endete in einem wohlverdienten Schlaf.
Um den nächsten Tag sofort aktiv zu nutzen, wurde dieser mit einer Runde Fussball eingeläutet.
Nach der sportlichen Betätigung konnte jeder seinen eigenen Tag frei gestalten. Die einen rannten draußen herum, andere beschäftigten sich mich Schul-Kram und die letzten 5 bereiteten das am Abend anstehende Versprechen vor.
Gegen 19.00 Uhr traf sich die Gruppe im Gemeinschaftsraum und die 5 Versprechensanwärter bereiteten sich physisch und psychisch auf ihr Versprechen vor. Währendessen wurden draußen Würstchen gegrillt, die zur Verköstigung der Roverstufe gedacht waren. Anschließend sind alle Rover zu dem vorbereiteten Versprechensplatz gelaufen. Nino, Bene, Tina, Hanna und Katrin legten ihr Versprechen mit Erfolg ab und konnten sich am Ende des Abends nun endlich als "richtige" Rover fühlen.
Leider verließen am selbigen Abend 3 Rover schon Den Flakturm und ließen die restliche Gruppe am Lagerfeuer zurück.
Morgens besuchten die noch erschöpften Pfadfinder die sehr schön gestaltete Messe in der Stadt.
Im Anschluss an dieses schöne Erlebnis, erlernte die Truppe noch lebensnotwendige Maßnahmen der Ersten Hilfe.
Gegen 14.00 Uhr traten die Rover die Heimreise an.
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Stammestriathlon 2007
Am 18.08. 2007 war es soweit, insgesamt 28 mutige Teilnehmer trauten sich an einer der schwersten und gefährlichsten Sportarten teilzunehmen die der professionelle Ausdauersport bietet. Die 6 Teilnehmer unter 13 Jahren in der Kinderklasse sowie die 22 Teilnehmer über 13 Jahren in der Ironscoutklasse haben dabei nicht nur Mut bewissen, sondern auch stahlharte Ausdauer. Jeder der angetretenen Teilnehmer kam ins Ziel. Zwar ist es nicht möglich die unbeschreiblichen Qualen und Entbehrungen zu schildern welche die Athleten auf ihren Wegen begleiteten, dennoch soll diese Seite ein Manifest sein für die ehrenhafte Teilnahme an diesem hoffentlich unvergeslichen Ereignis. Für die unmenschliche Leistung der Athleten sei abschließend nur noch eins gesagt:
" Einen Stein kann man zertrümmern, aber man kann ihm nicht seine Härte nehmen."
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Pfadi-Sommerlager 2007 in der Slowakei
10 Kreuzritter waren unterwegs mit anderen Stämmen aus der Diozöse Essen. Alle zusammen waren wir bei "BE RUHR SLOVENSKO 2007"
Hingefahren sind wir mit dem Bus. Trotz der sehr langen und anstrengenden Reise ist uns die gute Laune nie vergangen. Bei jeder Pause wurde Volleyball gespielt oder die Zeit in der Freiheit weiter gut genutzt.
Nach der Ankunft stand das Kennenlernen der Anderen auf dem Programm. Zwei Tage lang standen Workshops auf dem Programm, bei denen von der Modeschau bis zur Musik oder der ersten Hilfe für jeden etwas dabei waren. So kam man sich leicht näher und die Pfadis faden sehr schnell neue Freunde, besonders bei den Stämmen, die mit uns im Dorf 3 lebten, nämlich Nikolaus aus Essen-Stoppenberg und Impeesa aus Bottrop.
Beim Sozialprojekt wurden die Kreuzritter ihrer Ehre voll gerecht. Die Auswahl wurde schnell getroffen und die Wahl fiel auf den Ausbau des Kanalsystems des Lagerplatzes. Um der Sonne zur Mittagszeit zu entgehen, entschlossen wir uns um 5 Uhr (morgens) aufzustehen und zu schuften. Und so waren es wirklich zwei Tage voller Schweiß, Tränen und Triumphen. Es musste gebuddelt begradigt werden, und der Abtransport des Schlamms ging ganz schön in die Art. Aber das Ergebnis machte die Skopacje (slowak.: Gräber) glücklich.
Den Trupptag nutzen wir voll aus. Wir machten uns auf zur nahegelegenen Stadt Bianska Stavnica, wo wir alles unsicher machten. Wir besichtigten das UNESCO- WEltkuturerbe der Stadt, ein historischer Kreuzgang auf einem Berg mit super Ausblick.
Das Stadtspiel führte wieder nach Bianska Stavnica. Mehrere gemischte Gruppen liefen in einer Rallye durch die Stadt und erledigten Aufgaben an gewissen Stationen. Mittags gabs Hot Dogs, eine gelungene Stärkung, im kühlen Skautky Dom (dem Pfadfinderhais der Stadt), der bei sehr heißen Temperaturen an iesem Tag ein willkommener Aufenthaltsort war.
Natürlich durfte auch beim Diözesansommerlager der Hike nicht fehlen. Wenn auch auf nur zwei Tage angesetzt, für einen richtigen Kreuzritter natürlich viel zu wenig, hatten wir unterwegs viel Spaß. Wir liefen rund um Bianska Stavnica und nahmen neben ein paar erholsamen Seen auch den höchsten Berg der Region, den Sitno mit. Von dort aus hatte man die ganze Region im Blick. Am letzen Hikeabend machten Christian und Marcel ihr Versprechen.
Am Ende des Hikes überliefen wir mit unserer Schnelligkeit noch den ein oder anderen Stamm.
Am Abend nach dem Hike stieg in Dorf 3 die Party. Eine Art Wiedersehensparty mit Programm aus den 3 Stämmen sorgte für viel Stimmung. Impeesa brachte musikalische Klatschrythmen bei, Nikolaus feierte die "Hotpants - Hochzeit" und wir veranstalteten das allzeit beliebte Wer-Wagt-Gewinnt.
Die letzten Tage wurde es etwas ruhiger, der Internationale Tag mit viel Chaos beim Essen sorgte für Abwechslung und das Ende nahte. Aber auch ein Abschluss durfte nicht fehlen. So gab es am Abschlusstag erst grandiose Water Games mit Wasserball, Schwimmstaffete und Aqua - Aerobic. Frisch aus dem Wasser gabs noch ein tolls Essen und viel Spaß am Lagerfeuer.
Auf der Rückfahrt waren alle sehr kaputt. Einziges Highlight war das Vorbeifahren an der slowakischen Hauptstadt Bratislava, bevor wir dann gesund und munter zu Hause ankamen.
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Rover-Sommerlager 2007 Schottland
Beine Berschreibung
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Pfingstlager 2007
Bezirkspfingstlager 2007 unter dem Motto "Mischen possible"
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