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1970-1979

1979

Mit 72 Teilnehmern starten die Wölflinge und Jungpfad­finder zum Sommerlager nach Berchtesgaden in Bayern. Die Pfadfinder- und Roverstufe fahren unter der Leitung von Stammeskurat Jürgen Kuhn mit 25 Teilnehmern nach Norwegen.

1978

Pfarrer Vormweg tritt in den Ruhestand. Zum neuen Pfarrer an der St. Antonius-Kirche ernennt Bischof Franz Hengst­bach Pfarrer Heinz Krieger. Zum diesjährigen Sommerlager starten 110 Teilnehmer nach St. Peter/Schwarzwald bzw. Clermont-Ferrand/Frankreich. Die Wölflinge und Jungpfadfinder verbringen die ganze Zeit im Schwarzwald, Pfadfinder und Rover führen zwischen­durch ein 14tägiges Wanderlager in Frankreich durch.

1977

Der langjährige Stammesvorsitzende Jürgen Chmielek gibt aus beruflichen Gründen den Vorsitz ab. Neuer Vorsitzen­der bei der alten Mannschaft mit 13 Leitern und 125 Mit­glieder ist Klaus Gochermann. Sommerlagerziele sind in diesem Jahr: Wolfshagen im Harz (58 Teilnehmer), anschließend für die Älteren Berlin, sowie St. Peter im Ahrntal, Tirol (96 Teilnehmer). Der Pfadfindertrupp um Peter Thrien und Uwe Beyer veran­staltet im Rahmen eines Missionsprojektes viele Aktio­nen und erwirtschaftet 600 DM, die einer Schwester in Chile überwiesen werden.

1976

Auf einer Stammesversammlung wird Jürgen Chmielek ein­stimmig als 1. Vorsitzender in seinem Amt bestätigt. Für Toni Karioth, der oft aus beruflichen Gründen in Afrika weilt, wird Uwe Beyer zum 2.Vorsitzenden gewählt. In diesem Jahr finden folgende Sommerlager statt: 3 Wochen Irland für die ältere Stufe und 3 Wochen Weiskirchen/Hunsrück für die jüngsten Leute des Stammes. Auch diese Lager werden zusammen mit der PSG und mit der KJG durchgeführt. Bereits am Anfang des Jahres wird Norbert Hoffmann nach Rummenohl (Don Bosco-Bildungsstätte der DPSG) versetzt. Der Kaplan Jürgen Kuhn wird zum neuen Kurat ernannt. Neue Mitarbeiter im Vorstand und in der Roverarbeit sind Klaus Gochermann und Peter Kajan.

1975

Zum zweiten Mal geht es nach Douarnenez in die Bretagne zu einer Begegnung mit französischen Jugendlichen. Die jüngeren Pfadfinder stürmen unterdessen die "Dillenburg" im Sauerland. Der Stamm wird enorm groß. So existieren bis hierher: 4 Wichtel/Wölflings-Meuten 2 Jungpfadfinder-Trupps 2 Pfadfinder-Trupps 4 Rover-Runden. Das größte Problem im Stamm sind zur Zeit die Rover. Die meisten Rover sind gleichzeitig auch als Leiter in einer anderen Stufe tätig. Nach Willi Block soll nun Toni Karioth versuchen mit den ältesten Pfadfindern ein Programm auf die Beine zu bringen. Er wird gleichzeitig zum 2. Vorsitzenden im Stamm gewählt.

1974

Achim Halsch löst Werner Winkler als 2. Vorsitzenden ab. Der restliche Vorstand bleibt bestehen. Großlager mit nordirischen Scouts in Bray/Rep. Irland. Lageridee: mit dem Pferdewagen durch Irland.

1973

Der Posten des 2. Vorsitzenden wird frei, da Willi Borkowski zur Bundeswehr geht. Er bleibt aber noch einige Zeit mit Achim Halsch als Mentor der Jungpfadfinderstu­fe tätig. Bei der Neuwahl erhält Werner Winkler die meisten Stimmen durch die hohe Mitgliederzahl in der Jungpfadfinderstufe wird eine zweite Gruppe notwendig. Im Sommer fahren die Pfadfinder gemeinsam mit den Pfad­finderinnen und den Meßdienern nach Douarnenez/Bretagne in Frankreich. Die jüngeren Mitglieder verleben ihre Fe­rien in Vöckinghausen im Sauerland.

1972

Konrad Martinetz wird zur Mitarbeit angesprochen und so übernimmt er zur Entlastung des Vorstandes die Geschäfts­führungsaufgaben im Stamm. Der Vorstand führt viele Diskussionen mit Cilly Kiefer (Vors. PSG) über den evtl. Zusammenschluß von PSG und DPSG. Man einigt sich auf gemeinsame Leiterrunden bei zwei bestehenden Vorständen. Im Sommer wird das erste gemeinsame Lager mit 104 Teilnehmern (PSG, DPSG und KJG) in Haiming/Öster-reich durchgeführt mit 104 Teilneh­mern. Es entsteht eine Kombi-Gruppe "Wichtel" (PSG) und "Wölflinge" (DPSG) unter der Leitung von Cilly Kiefer und Konrad Martinetz.

1971

Liebe auf den 2. Blick: Finnland. Diesmal unternehmen insgesamt 26 Jungen eine Abenteuerfahrt mit 3 Flößen nach Finnland. Am 27. August 1971 kommt es wieder zu einer Stammesversammlung. Hier wird Paul Waldhorst, ehemaliger Stammes­vorsitzender und Leiter aller Finnland-Expeditionen, sämtlicher Ämter enthoben. Eine Trennung zwischen Heß­ler und Feldmark im Stamm wird endgültig beschlossen. Der neue Vorstand: 1. Vors.: Jürgen Chmielek; 2. Vors.: Willi Borkowski; Kurat: Norbert Hoffmann. Die Leiterrunde wird qualitativ und quantitativ aufge­bessert. Jürgen Chmielek und Willi Borkowski übernehmen nebenbei die gesamte Verwaltungsarbeit im Stamm.

1970

Die Jungpfadfinder führen noch einmal mit den Jungpfad­findern aus Heßler ein gemeinsames Lager an der Soese-Talsperre durch. Die Nachfrage in der Feldmark nach Jugend- und Pfadfin­derarbeit steigt so kolossal, daß Jürgen Chmielek sich von der Jungpfadfinderstufe trennt und eine eigentliche Pfadfinderstufe, zunächst mit 3 Jungen, dann mit 20, gründet.