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1960-1969

1969

Die Pfadfinder gehen auf große Abenteuerfahrt. 11 Jungen mit einem Floß über die Seenplatte Mittelfinnland (Nord-Korelien). Zur gleichen Zeit sind 4 Rover gemeinsam mit einigen französischen Pfadfindern unterwegs nach Spanien. Am 13. September 1969 ist die Stammesversammlung mit der Wahl des Vorstandes: 1. Vors.: Konrad Martinetz; 2. Vors: Helmut Wessel; Kurat: Kaplan Wieszorek aus Heßler. Für die Feldmarker Jungpfadfinderstufe zuständig sind: Willi Borkowski und Jürgen Chmielek. Alle anderen Stufen werden vorerst noch von den Heßleranern bestimmt. Somit kommt in der Feldmark ein Wiederbeginn der Pfadfinderar­beit zustande. Ein Osterlager, wenn auch ein sehr verschneites, kann erstmalig durchgeführt werden. Es geht nach Billstein im Sauerland.

1968

Ein Lager in Aix en Provence/Frankreich findet als Gegen­besuch zum letzten Lager in Deutschland statt. Viele Freundschaften zwischen Franzosen und Deutschen kommen zustande und so manche besteht noch heute. Zum ersten Mal werden stammeseigene Kornettschulungen durchgeführt. Begonnen wird mit der Pfadfinderstufe. Die Jungpfadfinder proben eine Floßfahrt auf der Stever mit einem selbstgebauten Floß.

1967

Auf dem Jugendgelände des Bistums in der Nähe von Hil­desheim findet ein Stammeslager mit französischen und schottischen Pfadfindern statt. Im Winter machen die Pfadfinder eine Tour in die Eifel. Motto: Entlang der Römerstraße.

1966

Das größte Ereignis in diesem Jahr ist die Feier des 15 jährigen Bestehens.

1965

Im Frühjahr findet wieder ein Elternabend statt. Die Pfadfinder zeigen unter anderem einen Film vom Weltpfad­findertreffen 1965 in Griechenland. Während vier Rover im Sommer an einem internationalen Pfadfinderlager in Finnland teilnehmen, führt eine Groß­fahrt durch Lothringen und die Schweiz.

1964

Leider schon ein halbes Jahr später, im März, scheidet die Akela wieder aus, ohne daß es gelingt, eine Nachfol­gerin zu finden. Im März führen die Trupps zum ersten Mal im hiesigen Pfarrsaal einen Elternabend durch. Im Sommer zeltet der gesamte Stamm in Arzbach im südli­chen Westerwald. Die Erkrankung von Heinz Brinkmann macht eine Neuwahl des Stammesführers nötig: Konrad Martinetz tritt die Nachfolge an.

1963

werden die Pfadfinder aus Heßler in den Stamm übernommen. Heinz Brinkmann wird wieder Stammesführer. Am 05. Oktober legen die ersten 10 Wölflinge ihr Versprechen ab.

1962

Im Sommer gehen die Pfadfinder auf große Fahrt. Die Route führt entlang an Mosel und Nahe. Ein erfreulicher Schritt zum weiteren Ausbau des Stammes gelingt: in Christa Kremp bekommen die Pfadfinder eine Akela; sie können jetzt eine Wölflings-Meute für 8 bis 11 jährige Jungen aufbauen.

1961

zeltet der gesamte Stamm an der Rur bei Monschau. Auch hier besucht wieder Vikar Bellinger das Lager und fei­ert dort mit den Pfadfindern die hl. Messe. Bilder von diesem Lager und kleine Theaterstücke führen die Pfadfinder den Eltern im November im Saal des Kolpinghauses an der Husemannstraße vor. Im Dezember wird Winfried Stöwer Stammesführer.

1960

führen die Jungpfadfinder zum ersten Mal ein eigenes Lager durch; zwei Wochen zelten sie in Klein-Reken. Im Oktober wird Heinz Brinkmann zum Stammesführer gewählt. Stammeskurat ist Vikar Bellinger. Die Pfadfinder beschaffen sich einen Zigeunerwohnwagen, der unabgeholt am Güterbahnhof Gelsenkirchens steht. Bei einem Bauern in Ramsdorf bei Borken stellen sie den Wagen auf und bauen ihn als Ziel und Herberge für Wochenendfahrten aus. Ende November verunglückt Wilfried Grewe tödlich in den USA.