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1951-1959

1959

wird Karl-Heinz Erdmann erneut zum Stammesführer gewählt. Die schwere Erkrankung von Wolfgang Waldner zwingt die Pfadfinder zu Umstellungen in der Führung. Die Pfadfinder wandern im Sommer durch das Weserbergland. Im November verlässt uns der Truppführer des Jungpfadfindertrupps, Wilfried Grewe, und wandert nach Amerika aus.

1958

tritt erneut ein Wechsel in der Stammesführung ein. Als neuer Stammesführer wird Heinz Eißing gewählt. Vikar Bellinger ist Stammeskurat. Im Sommer findet das dritte große Lager des gesamten Stammes statt. Die Pfadfinder schlagen ihre Zelte bei Hohenlimburg auf. Vikar Bellinger besucht am 03. August das Lager und zelebriert dort für die Pfadfinder und die anwesenden Eltern die hl. Messe.

1957

gibt sich der Stamm den Namen KREUZRITTER. Der Pfadfinder­trupp bricht im Sommer zu seiner ersten großen Wanderung auf. Sie führt durch den Odenwald.

1956

tritt zum ersten Mal ein Wechsel in der Stammesführung ein. Als Nachfolger von Wolfgang Waldner wird Karl-Heinz Erdmann zum Stammesführer gewählt. Stammeskurat ist Vikar Oeynhausen. Die Pfadfindersippe Wildtaube führt in diesem Jahr eine eigene Sommerfahrt durch.

1955

findet das zweite große Sommerlager statt, diesmal in Halver bei Brügge.

1954

Ein zweites Mal treten die Pfadfinder an die Öffentlichkeit, als sie am 3. Oktober in der alten Notkirche eine Ausstellung veranstalten, in der sie in Bildern von ihrem Tun und Erleben berichten.

1953

Schon am 10. März treten die Pfadfinder erstmals vor die Eltern mit einem Elternabend im Saal der Gaststätte Schmidtmann. Wenig später, zu Pfingsten, erhält die Kolonie von der Bun­desführung der Pfadfinder die Ernennung zum "Stamm". Damit ist die Gruppe selbständig geworden, sie kann sich selbst verwalten und ihre Führer benennen. Im Sommer findet das erste Lager des gesamten Stammes in Krebsöge bei Remscheid statt.

1952

Die junge Gemeinschaft baut sich ein eigenes Heim und erreicht, dass sie in diesem Jahre zur Kolonie ernannt wird; das bedeutet, daß sie sich teil­weise selbst verwalten kann. Von noch größerer Bedeutung aber ist der 6. April. An diesem Tag legen die ersten 10 Jungen ihr Pfadfinderversprechen ab.

1951

Wolfgang Waldner und Wilhelm Fiege gründen eine Pfadfindergruppe in der Feldmark.